Düsseldorfer Moscheen und Vereine möchten sich sich stärker engagieren

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​Die Moscheen in Düsseldorf möchten sich stärker in die Flüchtlingsarbeit unter Hilfestellung der Stadt Düsseldorf engagieren. Zu diesem Vorhaben haben sich die Vertreter des KDDM und einzelner Moscheen bereits mit der Flüchtlingsbeauftragten Miriam Koch getroffen mit dem Ziel bereits vorhandene Flüchtlingsarbeit zu professionalisieren und effektiver zu gestalten. Das Ziel ist es Anlaufstellen für Hilfesuchende auf Arabisch, Farsi und Kurdisch einzurichten und sie an die Moscheen anzudocken.

Foto: Miriam Koch (Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Düsseldorf) Quelle: Twitter

Diese Servicestellen dienen als Anlaufstellen für eine Sprache sind Werktags zu festen Zeiten verfügbar. Dort werden den Hilfesuchenden ohne Dolmetscher-Bedarf bei den Fragestellungen zu verschiedenen Bereichen Beratung angeboten: 

• Hilfesuchende zu  den zuständigen städtischen Stellen gelotst.

• Eigene Hilfs-/ Angebote der Gemeinden angewendet. 

• Die Hilfesuchenden mit den Gemeindemitgliedern vernetzt und Patenschaften angestrebt.

• Informationsveranstaltungen in den Herkunftssprachen zu Vertragsfallen.

Foto: Dalinç Dereköy (Vorsitzender -Kreis der Düsseldorfer Muslime) Quelle: WZ

Dazu werden Qualifizierte Mitarbeiter aus der Gemeinde, vor Beginn der Service-Tätigkeit, durch die eine RA mit Schwerpunkt Migration Recht und der Flüchtlingsbeauftragten für ihre Tätigkeit geschult und mit relevanten Stellen vernetzt. In den Unterkünften der Asylsuchenden werden Service-Tickets und Wege-Plan in der Herkunft Sprache für die jeweilige Servicestellen an die Hilfesuchenden herausgegeben. 
Es sind weitere Gespräche und Vorbereitungen notwendig, wir sind jedoch zuversichtlich dass wir im ersten Quartal 2017 mit konkreten Ergebnissen aufwarten können.

Quelle: KDDM

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